Auf dem Weg nach Niagara Falls habe ich ihn endlich gefunden, nur leider konnten wir nicht anhalten, um ein Squishee zu kaufen:

Auch sonst entsprachen alle Orte einem gewissen amerikanischen Kleinstadtschema.

Die Niagara Falls waren schon sehr hübsch, aber wir haben sie in voller Reisebepackung auf der kanadischen Seite besucht, deshalb war das Ganze etwas anstrengend. Der Ort war im Übrigen ganz abscheulich.


Kurz vor dem Grenzübergang habe ich es dann endlich geschafft, das heimliche kanadische Nationaltierchen zu fotografieren.

Und das ist sie nun, die Straße zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Originellerweise heißt die Brücke „Rainbow Bridge“, aber das wurde sicher nicht im weißen Haus entschieden.

Auch auf der amerikanischen Seite ist dem Ort nicht viel abzugewinnen. Außerdem gibt es wider Erwarten keinen Swimming Pool und leider auch kein Frühstück, weil wir nämlich um 5 rausmüssen, um rechtzeitig nach Buffalo zum Flughafen zu kommen. Aber immerhin tröstete uns das hier:

Morgen fliegen wir nach New York! (Und Simon, wenn du mir im Ernst sagst, daß du Seneca magst, streich ich dich von der Postkartenliste!)
das mit dem pool tut mir wirklich leid, habe nochmal bei tripadvisor nachgekuckt, die schreiben was von pool, na ja, so sind se.
ich bin gespannt auf die bilder von NY (also wenn es da keine dachterasse gibt, mach ich stunk).
ich wünsche euch einen guten flug bei sonnenschein. bis morgen
Mutti/Christiane
…euch tröstete:
- der Fernseher?
- der alte Mann mit dem Schnurrbart?
- der andere Mann?
- das Mädchen im Hintergrund?
Es freut mich, dass Du nun auch ein Naturereignis gesehen hast. Nach Meinung vieler ja ein Hauptgrund, nach „Amerika“ zu verreisen.
also wirklich niedlich, diese gelben Nationaltierchen